Die US-Behörden prüfen mögliche Änderungen am visumfreien Einreiseprogramm ESTA, das Staatsangehörigen aus 42 Ländern die Einreise in die Vereinigten Staaten für Kurzaufenthalte ohne Visum ermöglicht.
Nach dem derzeit diskutierten Vorschlag könnten Reisende künftig zusätzlich zu den bereits abgefragten persönlichen Daten auch Informationen zu den von ihnen genutzten Social-Media-Plattformen der letzten fünf Jahre angeben müssen.
Obwohl die geplanten Maßnahmen als Beitrag zur Stärkung der Grenzsicherheit dargestellt werden, stoßen sie in der Tourismusbranche auf deutliche Kritik. Dort befürchtet man, dass die neuen Anforderungen das Image der USA bei internationalen Reisenden beeinträchtigen könnten.
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